TRAUM

Traum Kassettenrekorderprotokoll nach Daniil Charms
für einen Sprecher mit Kassettenrekorder.

Hier wird der Kassettenrekorder als psychoanalytische Traum-Zeitmaschine eingesetzt, um aus zwei fortlaufend gesprochenen und ineinander verschachtelten Texten ein Realitätskonstrukt herauszulesen. Die resultierende Aufnahme wird nachträglich verändert und verschwindet im Orkus exzessiver Löschgeräusche.
Das Stück wurde für die Vorführung mit einem Zuhörer – ohne weiteres Publikum – im Konzert “unter 4 ohren” 2013 konzipiert.

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